Wohlfühlen zu jeder Jahreszeit in Zell am Ziller in Tirol
Holz in Haus und "Heim" ist gemütlich und gesund.
Menschen sind verschieden in ihren Wünschen, Gewohnheiten und Bedürfnissen.
Dies gilt auch ganz besonders für Ihre kostbare Ferienzeit.
Wir haben für Sie ein "heim"eliges Ambiente geschaffen, wo für natürliche Entspannung gantiert wird.
Jedes der Wohlfühl-Apartments/Ferienwohnungen und Zimmer - ist ein Unikat.
Da zieht man sich zurück - um zu genießen, zu schlafen und vorallem um sich "wohlzufühlen"...
Eingerichtet mit verschiedenen Hölzern aus heimischen Wäldern
Fichte - Birke - Ahorn - Eiche und Zirbe.
Holz schafft ein angenehmes und gesundes Raumklima. Holz bewirkt als ein Produkt der Natur Wohlbefinden, welches Stressgefühl vermindert und gleichzeitig die seelischen Kräfte reaktiviert. Das Material der Wohnungseinrichtung hat offensichtlich größere Auswirkungen auf Befinden und Gesundheit als bisher bekannt.
HOLZ IST EIN STÜCK ES SPRICHT SEINE SPRACHE.
EINE SPRACHE DIE MAN MIT DEM HERZEN HÖREN KANN.
Zirbenbaum
Die positive Ausgasung des Zirbenholzes aufgrund seiner Reichhaltigkeit an ätherischen Ölen wird über unser Geruchsorgan aufgenommen und führt zu Wohlbefinden und Gesundheit.
Eine Studie belegt, dass sich Personen im Zirbenholzraum schneller erholen - sie haben auch einen erholsameren Schlaf.
Sogar Wetterfühligkeit soll verschwinden.
Der Zirbenholzraum erspart dem Bewohner 1 Stunde Herz-Schlag pro Tag. "Strahlen werden abgeschirmt".
Die Inhaltsstoffe der Zirbe verbessern die Schlafqualität.
FICHTENBAUM
Tanne und Fichte werden im Volk stets verwechselt. Man gibt den Nadelhölzern mit Vorliebe den Sammelnamen "Tannen".
60% am österreichischen Ertragswald ist die Fichte.
Tannen und Fichtentriebe sammelt man gegen Ende des Monats Mai hin und legt sie in Zuckerschichten ein, um so den wertvollen Tannenwipfel-Honig herzustellen. Er ist als hervorragendes Hustenmittel bekannt.
Die Fichte enthält ätherische Öle und Harze. Als Salbe finden die Präparate Verwendung bei Rheuma, Gicht und Museklschmerzen. Nicht zu vergessen die Hustensäfte ( wie oben beschrieben zum Selbermachen) und Bonbons, die Fichtennadelöle enthalten, sowie eine große Auswahl an Einreibungen und Badezusätzen.
Bei allen zapfentragenden Nadelhölzern sind die Samen so geflügelt, daß sie als Schraubenflieger mit dem Wind verbreitet werden. Die im Überschuß produzierten Samenmengen sind eine wichtige Nahrungsquelle für die Kleintiere. Kreuzschnäbel ernähren sich fast ausschließlich von Fichtensamen.
Fichte, Tanne und Föhre sind immergrüne, lebensspendende und lebenserweckende "Lebensbäume".
Tannen und Fichten mit ihrem dichten Nadelschleier verscheuchen die dunklen Mächte. Der Wind entlockt ihnen das typische Waldrauschen.
EICHENBAUM
Die Eiche - ein königlicher Baum. Er ist Zeichen von Kraft, Macht und Stärke.
Die Eichenrinde wird abgeschält und im Schatten getrocknet. Die Eichenrinde enthält reichlich Gerbstoff, Eichengerbsäure, Zucker und Pektinstoffe. Der Gerbstoff wirkt zusammenziehend und astringierend. Das erweist sich nicht nur als entzündungswidrig, sondern auch als blutstillend infolge der Verengung der kleineren Blutgefäße und der Zusammenballung des Blutes selbst. Die Gerbstoffe wirken darüberhinaus desinfizierend. Die Verwendung der Gerbstoffe ist angezeigt bei Schleimhauterkrankungen sowie Rachenerkrankungen. Mit Tee gurgeln.
Bei Magen- und Darmschleimhautentzündungen den Tee trinken.
Eichenrinden-Tee-Zubereitung: 2 Teelöffel der getrockneten und zerkleinerten Droge mit 1/4l kaltem Wassser zustellen, kocht dann 10 Minuten lang und seiht den Tee ab. 2 Tassen Tee als Tagesgabe.
Jedes Haus hat eine Haustür. Wer immer eintreten möchte, muß auf die Tür zugehen und sich bemerkbar machen. Dann kann die Tür geöffnet werden. Das Wort "tür" stammt von dem gälischen und Sanskrit-Begriff "duir", einem Wort für Festigkeit, Schutz und auch für den Eichenbaum.
Die Eiche, mit ihrem pathetischen, feierlichen Gehabe, ist ein heiliger, den Göttern geweihter Baum. Weil er die Blitze anzieht, haben ihn die Griechen dem Zeus geweiht. Die Römer verehrten im Eichenbaum ihren Jupiter, und bei den Germanen war die Eiche Donar, dem Gewittergott, geweiht. Die Kelten erbaten sich von der Eiche ihre starken Kräfte. Für die Israeliten war die Eiche das Zeichen der Lebensfülle. In der Heiligen Schrift begegnen wir der Eiche als Symbol der Unsterblichkeit.
Die Eichen mit ihren festen Blättern vermitteln nach altem Glauben die Stimme der Gottheiten, auf die man in eigenen Hainen mit Ehrfurcht lauschte.
Die Eiche kann ein Alter bis zu tausend Jahren erreichen.
Die Nußfrucht, Eichel genannt, reift ein bis zwei Jahre lang in einer becherartigen Hülle. Wegen ihres hohen Nährwertes wird sie zur Schweinemast und Wildfütterung verwendet. Unter Wasser ist Eichenholz fast unbegrenzt haltbar.
Es verändert gänzlich seine Farbe und wird schwarz, und immer fester. Die hölzernen Fässer rollen wieder. Trotz aller Mechanisierung kann Eichenholz durch nichts ersetzt werden. Das Handwerk des Binders lebt erneut auf.
Freistehende Exemplare sind von unübertroffener Schönheit, die sich tief in das Gedächtnis einprägt. Sein ganzes Erscheinungsbild bürgt dafür, daß der Eichbaum immer und überall ein Zeichen der Kraft, Macht und Stärke war und ist.
AHORNBAUM
Die ausgleichende Eigenschaft der Ahornbäume und Ahornsträucher - vielen unbekannt - ist der verborgene Grund ihrer Beliebtheit. Freude schenken wollen, das kann als weiterer Grund der Beliebthiet der Ahorngewächse angesehen werden. Die Form der Blätter - vielfältig und oft eingenartig - ihre typische Blatt- und Rindenfarbe, besonders aber die Buntfärbung im Herbst, sprechen das Gemüt sehr an.
Ein Kräuterkundler aus vergangenen Zeiten sagte über den Ahorn:" Es wird dieser Baum in Ehren gehalten wegen seines lustigen Schattens." Ja, als mild und lustig wurde der Ahorn zu allen Zeiten empfunden. Der Ahorn tröstet die traurigen und schweren Köpfe mit seiner Heiterkeit. Unmißverständlich ruft er: "Halt, stehen bleiben, nur einen Augenblick lang. Schau mir zu." Allein die Farben der Kulissen sind sehenswert. Die Formen sind in ständiger Bewegung: gesägt, gewinkelt, gespreizt, gebuchtet, gespitzt....
Menschen werden zu oft durch irgendein Ereignis aufgeschreckt und erschüttet. Schwerlich finden sie dann wieder ihre Ausgeglichenheit und Ruhe. Ihnen bietet sich der Ahornbaum förmlich an. Bei ihm täglich einige Minuten zu ruhen, sich abzukühlen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, ist wohl die direkteste Form, sich innerlich auszugleichen.
Das frische Ahornblatt ist ein kühlendes Auflagemittel. Es kann gequetscht oder in Wein gesotten überall verwendet werden, wo zuviel Hitze am Körper ist. Bei Entzündungen, müden oder geschwollenen Füßen, Insektenstichen, überanstrengte Augen und Gerstenkorn.
Blätter und Knospen als Rohkost schmecken zuerst säuerlich, dann aber süßlich. Man erzielt damit eine sehr beruhigenden Effekt.
Ahornholz vermittelt Wärme. Davon kann man sich überzeugen, wenn man ein Stück Ahornholz eine Weile in der Hand hält. Aus Ahornholz hergestellte Möbel wirken warm und strahlen diese Wärme aus.
Viele Gebrauchsgegenstände werden heute noch aus Ahornholz hergestellt wie Milchgefäße, Holzschuhe, Melkstühle und Schöpfkellen. Im Geigenbau ist Ahornholz sehr beliebt. Als Ton- und Resonanzholz schwingt es mit den Tönen mit.
Der Ahorn tröstet die traurigen und schweren Köpfe mit seiner Heiterkeit. Die ausgleichende Eigenschaft der Ahornbäume ist der verborgene Grund ihrer Beliebtheit. Ahornholz vermittelt Wärme.
BIRKENBAUM
Die Birke ist der Wonne-Baum. Sie entspannt und beruhigt die Nerven. Stellen Sie sich deshalb öfters unter eine Birke, womöglich zweimal am Tag. Das hilft bei organischen Krankheiten und um den Alterungsprozeß im eigenen Organismus abzufangen. Es bewegt zur Nachgiebigkeit. Hilft Jugendlichkeit und gesundes Altern miteinander zu verbinden." Die Birke ist mehr warm als kalt und bezeichnet das Glück", so die Heilige Hildegard. Sie kennt die Birke sehr gut als Heilmittel bei Hauterkrankungen. Dank der ätherischen Öle brennt das Birkenholz lebhaft. Es heizt rasch und gut. Die gesamte Birkenrinde dient aber auch zur Herstellung von Tabakdosen, Körben, Matten, Stricken und Fackeln. Birkenblätter und Birkenrinde ergeben ein Färbemittel. Beide dienen zum Färben von Stoffen und Wolle.
Birkenblätter muss man zur richtigen Zeit pflücken. Ab Ende Mai bis Mitte Juli kann man die Blätter auch in der Küche frisch für schmackhafte Rohkost und Salatbeigaben verarbeiten. Birkenblätter Tee stellt eines der besten wassertreibenden Mittel dar. Er wirkt milde und reizt die Nieren nicht. Zusätzlich schwemmt er Nierensteine aus.
Birken-Blätter Tee - Zubereitung: 2 Teelöffel zerkleinerte Birkenblätter werden mit 1/4l Wasser im Heißaufguß zubereitet.
Eine Birkenblätter-Teekur dauert 3 Wochen mit je 3 Tassen pro Tag. Nach einer Pause von 1 Woche kann die Kur bei Bedarf wiederholt werden.
Birkensaft oder Birkenwasser kann man leicht gewinnen, indem man den Stamm einer Birke anbohrt und in das Loch ein kleines Röhrchen steckt. Dieser Birkensaft vertreibt großartig die Frühjahrsmüdigkeit, vorausgesetzt man trinkt eine Zeit hindurch täglich morgens ein Achterl. Dies reinigt innerlich und hilft mit, daß man mit ganzer Kraft in den Frühling hineingehen kann. Birkensaft eignet sich auch bestens zur Kofpwäsche. Er fördert den Haarwuchs.
Birkenholz enthält ätherische Öle.


