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Schmankerlhütte

Kreuzwiesenalm

Unsere gemütliche Schmankerlhütte Kreuzwiesenalm zählt Sommer wie Winter zu den beliebtesten Ausflugszielen und Einkehrmöglichkeiten in der Zillertal Arena. Als Gäste im Aparthotel Wohlfühl Ferien-Heim erhalten Sie einen speziellen Rabatt auf alle Speisen. Wir verwöhnen Sie mit „heim“ischen Köstlichkeiten und typischen Zillertaler Schmankerln.

„Die beste Wellness-Kur ist die NATUR!“ Ist es nicht eine pure Freude, nach einer Sonnenaufgangstour das Glockenläuten der Kühe zu hören, die frische Almmilch zu genießen und ein traditionelles "Melchermuas" zu verspeisen. Psst! Auch das Hüttenfrühstück auf unserer Schmankerlhütte Kreuzwiesenalm ist ein wahrer Geheimtipp! Sie finden uns an den Abfahrten 16 und 17.

Kreuzwiesenalm

Abendstimmung auf der Kreuzwiesenalm
Skihütte Kreuzwiesenalm
Genießer-Frühstück am Berg
Ausblick von der Terrasse
Hütte mit Panoramablick
Kaspressknödel
Kreuzwiesenalm
Holzknechtkrapfen
Kaiserschmarrn
Kaspressknödel
Chillen auf der Kreuzwiesenalm
Berggipfel
Kreuzwiesenalm
Abendstimmung
Brettljause
Heißgetränke
Pizza
Zirbenschnaps
Gipfelerlebnis
Kreuzwiesenalm
Skigebiet
Winterwald
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Gerlosstein
Schmankerlhütte Kreuzwiesenalm
Winterwald
Sage

Kreuzwiesenalm

Sagen sind ein Teil Kulturgeschichte, sie gewähren Einblick in das Gemütsleben der Menschen, erzählen vom Werden und Vergehen, von Lohn und Strafe, Schuld und Sühne. Hier wird das Gute noch belohnt und das Böse bestraft - und so ganz nebenbei der Beweis erbracht, dass man sich bei Beachtung der zehn Gebote ein paar hundert Paragraphen ersparen könnte.

Die Sage vom Kreuzwiesengeist: In früheren Zeiten war auf dem Gerlosberg viel vom Kreuzwiesengeist die Rede. Auf der Kreuzwiesenaste wollte damals kein Senner mehr Dienst tun, so unheimlich ging es dort zu. Schlag Mitternacht kam ein weißes Ross in die Hütte gesprungen und sorgte für gehörigen Aufruhr. Erst wenn einer der Almer zum Weihbrunnen griff, preschte es zur Tür hinaus und galoppierte den Anger hinab.

Die Almleute übernachteten lieber im Freien. Bald aber ging dem Bauern überhaupt niemand mehr auf die Aste, was der Wirtschaft nicht förderlich war. Nun war aber, als die letzten Almer den unheimlichen Ort verließen, das Kübelkreuz vom Butterkübel auf der Aste vergessen worden. Das aber brauchte der Bauer. Darum fragte er den jüngsten Knecht, ob er sich getraue, das Kübelkreuz zu holen. Der Bub wusste wohl von dem Spuk, hatte aber auch gehört, was die Leute darüber sagten, dass es nämlich die arme Seele eines Wilderers sei, der ohne Reu´ und Buß´ erschossen worden sei und jetzt auf der Kreuzwiesenaste geistern müsse, bis ihn jemand erlöse.

Darum nahm sich der Jungknecht ein Herz und stieg nach Feierabend zur hochgelegenen Aste auf. Es war fast Mitternacht, als er oben ankam. Kaum stand er vor der Hütte, hörte er drinnen lautes Gepolter. Der Bub zögerte nicht und öffnete die Tür. Da lag das weiße Ross in der Stube. Kurzentschlossen tat der Knecht einen Satz darüber, nahm das Kübelkreuz an sich und sprang wieder zurück. Da begann das Tier zu reden: "Leg mir das Kübelkreuz auf den Bauch und spring dreimal über mich!" Der Bub tat es, und nach dem dritten Sprung stand das Pferd auf, preschte den Anger hinunter und verschwand in der Nacht. Der Bub nahm das Kübelkreuz, trat aus der Hütte und verriegelte die Tür. Als er sich umdrehte, stand ein Jäger vor ihm und sagte: "Jetzt bin ich erlöst". Der mutige Knecht aber erbte nach des Bauern Tod den Hof.